Mitarbeiter im Oktober 2019

Zahlreiche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an Liturgie konkret haben in den zurückliegenden fast 40 Jahren mit dazu beigetragen, dass man gern diese verlässlichen Gottesdiensthilfe nutzt – sei es als Heft, als CD oder Online.

Wir stellen Ihnen die Mitarbeiter, die im aktuellen Monat an Liturgie konkret mitgearbeitet haben, hier vor (sofern sie dies möchten).


Daniel Greb

Daniel Greb wurde 1986 in Würzburg geboren und studierte nach dem Abitur und dem Wehrersatzdienst Theologie, Lateinische Philologie und Geschichte an der Universität Würzburg. Nach dem Abschluss des Studiums als nebenberuflicher wissenschaftlicher Mitarbeiter und mit einem Dissertationsprojekt tätig. Seit der Jugend in verschiedenen Diensten bei der Vorbereitung und Gestaltung liturgischer Feiern aktiv. Besonderes Interesse an der Aktualisierung und der Fruchtbarmachung biblischer Botschaft für unsere Zeit.
Seit 2016 Mitarbeit an Liturgie konkret.


Paulus Hägele

"1936 im Umfeld der Stauferstadt Schwäbisch Gmünd geboren, trat ich nach dem Abitur 1957 in den Franziskanerorden ein und erhielt nach dem philosophisch-theologischen Studium 1963 die Priesterweihe. Danach studierte ich Geschichte und Germanistik in Freiburg und unterrichtete nach der Promotion und dem Staatsexamen am ordenseigenen Gymnasium in Großkrotzenburg und in der Lehrerausbildung. In all den Jahren leistete ich auch pastorale Dienste, von deren Erfahrungen ich einiges in einer liturgisch-homiletischen Zeitschrift weitergeben durfte.

Seit 2011 versuche ich dies auch bei Liturgie konkret."

Paulus Hägele

Kevin Hilgert

Mein Name ist Kevin Hilgert, ich bin im Jahr 1992 in Lünen, einem Vorort von Dortmund geboren und habe dort im Jahr 2011 mein Abitur gemacht. Durch meine Familie habe ich früh erste Erfahrungen mit dem Glauben gemacht und auch eine relativ klassische Laufbahn mit der Übernahme des Ministrantendienstes und der Mitarbeit im Pfarrgemeinderat eingeschlagen. Über Religion und Glauben ins Gespräch zu kommen hat mich von Kindesbeinen an sehr fasziniert, darum entschied ich mich nach meinem Abitur zum Studium der katholischen Theologie in Paderborn und Salzburg.
Nach dem Abschluss meines Studiums habe ich begonnen, als Theologischer Referent auf Honorarbasis in der Jugendbildungsstätte des Erzbistums Paderborn in Warburg-Hardehausen zu arbeiten und dort besonders mit Jugendlichen über den Glauben ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und miteinander den Glauben zu entdecken. Ich bin gewiss, dass es sich bei unserem Glauben im guten Sinne um ein „Fass ohne Boden“ handelt, in dem man immer wieder Neues entdecken und erfahren kann.
Seit 2019 darf ich nun hier, im Format Liturgie konkret, den Glauben zur Sprache bringen und vielleicht den einen oder anderen neuen Impuls vermitteln.


Reinhard Kleinewiese

schreibt:

"Seit 1990 bin ich Priester des Bistums Münster. Nach der Kaplanszeit in Recklinghausen und der Arbeit als Spiritual auf Schloss Loburg, prägte mich vor allem die Zeit als leitender Pfarrer und Krankenhausseelsorger in Kamp-Lintfort. Nach der Pfarrstelle in Lüdinghausen lebe und arbeite ich seit 2011 gern in Ahlen/Westfalen. Eine fünfjährige Ausbildung in Transaktionsanalyse (TA) und eine Ausbildung als Bibliodrama-Leiter bieten mir Möglichkeiten, Menschen zu beraten und zu begleiten.

Exerzitien und kreative Arbeit mit und in Liturgie, Lyrik und  religiöser Sprache heute bilden – neben der Seelsorge – meine Herzens-Schwerpunkte."

Reinhard Kleinewiese arbeitet seit 2007 an Liturgie konkret mit.

In der Reihe „Konkrete Liturgie“ erschien sein Buch:

  • Vom Leben umfangen. Trauerfeiern und Traueransprachen, Regensburg 2013.


Reinhard Kleinewiese

Anke Lechtenberg

wurde 1971 in Dorsten geboren und studierte an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster Theologie (Diplom) und Deutsch (Lehramt Sek I/II). Im Rahmen einer Ordensgemeinschaft sammelte sie erste berufliche Erfahrungen in der ordenseigenen Jugendarbeit, in der theologischen Erwachsenenbildung und in der Gemeindepastoral. Im Jahr 2002 wechselte sie in den pastoralen Dienst des Bistums Trier, wurde nach der Ausbildung zur Pastoralreferentin in den Pfarreien Adenau, Dümpelfeld und Herschbach (Eifel) eingesetzt und war mit einem Sonderauftrag als Mitarbeiterin in der Homiletikausbildung im Studienhaus St. Lambert in Lantershofen tätig. Obwohl ihr die Bandbreite pastoraler Handlungsoptionen große Freude bereitete, vermisste sie zunehmend die Arbeit mit jungen Menschen. So griff sie auf ihr Lehramtsstudium zurück und unterrichtet seit dem Zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Berufsbildenden Schulen (Januar 2010) die Fächer Deutsch und katholische Religion (Sek I/II). Ihr größtes Anliegen – nicht nur in der Schule – besteht darin, den Glauben inhaltlich und vor allem sprachlich so zu erschließen, dass er anschlussfähig wird für Lebenserfahrungen von heute.

Mitarbeiterin an Liturgie konkret seit 2018


Barbara Palm-Scheidgen

ist Mitarbeiterin seit 2010.

"Wie bei vielen Frauen ist mein Lebensweg geprägt durch berufliche und familiäre Aufgaben, die es galt, miteinander zu vereinbaren. Meine erste Ausbildung, die ich mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abschloss, führte mich in eine leitende Tätigkeit bei einem Bundesberufsverband, die ich sieben Jahre lang ausübte. Nach einer längeren Familienphase, in der ich vielfältige ehrenamtliche kirchliche Aufgaben wahrnahm, folgte die Ausbildung zur Gemeindereferentin im  Bistum Essen und eine zehnjährige Tätigkeit in der Gemeinde- und Pfarreipastoral in St. Ludgerus, Essen-Werden. Liturgische Erfahrungen sammelte ich in dieser Zeit mit der Vorbereitung und Leitung von Wortgottesdiensten, Andachten und ökumenischen Gottesdiensten, verantwortete die Arbeit im Liturgieausschuss mit und war Lektorin und Kommunionhelferin.

Im Januar 2010 wechselte ich in die kategoriale Seelsorge und bin seitdem als kath. Krankenhausseelsorgerin im Helios Klinikum Schwelm tätig. Die erforderliche Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) erfolgte berufsbegleitend. Mit Patienten und Patientinnen des Krankenhauses und deren Angehörigen feiere ich Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung.

Ich bin verheiratet, unsere drei Kinder sind erwachsen."

Barbara Palm-Scheidgen
Barbara Palm-Scheidgen

Maximilian Pühringer

Maximilian Bernhard Pühringer wurde 1985 in Linz geboren und wuchs dort auch auf. 2005 Eintritt in das Prämonstratenserstift Schlägl unter dem Ordensnamen Maximilian. Nach dem Theologiestudium in Salzburg wurde er am 6. Juni 2012 in der Stiftskirche Schlägl zum Priester geweiht. Nach Kaplanjahren in Sarleinsbach und Putzleinsdorf ist er seit September 2016 Pfarrer in Oberkappel und Neustift.


Johannes Putzinger

ist seit 2001 Mitarbeiter an Liturgie konkret. Der Augustiner-Chorherr aus Stift Reichersberg am Inn in Österreich schreibt:

"Schon als Kind machte mir der schön gefeierte Gottesdienst Freude, ich diente auch 8 Jahre als Ministrant. Im Theologiestudium gehörten Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie zu meinen Lieblingsfächern, und nach meiner Diakonenweihe im Jahr 1983 und meiner Weihe zum Priester im darauffolgenden Jahr war ich bis heute immer im pfarrlichen Dienst – zuerst 5 Jahre lang als Kaplan, seither als Pfarrer. Die liturgisch gute und sinnvolle Gestaltung war und ist mir ein Anliegen, und ich stelle immer wieder mit Freude fest, dass dies auch auf einen beträchtlichen Teil der Gemeindemitglieder abfärbt.

Im Jahr 2001 las ich als Abonnent von „Liturgie konkret“, dass neue Mitarbeiter gesucht würden. So meldete ich mich, wurde zu ersten Beiträgen eingeladen und freue mich, dass ich seither etwa 4-5mal pro Jahr Beiträge gestalten darf."

Publikationen im Verlag Friedrich Pustet (Reihe: Konkrete Liturgie):

• Rosenkranz-Andachten (2008)"

• … und zeig uns deinen Sohn. Rosenkranzandachten (2015)

Johannes Putzinger
Johannes Putzinger

Hanns Sauter

geb. 1951 studierte in Würzburg, Wien und Freiburg i. Br. kath. Theologie mit den Schwerpunkten „Theologie und Geschichte des christlichen Ostens“ und „Caritaswissenschaften und christliche Sozialarbeit.“ Seit 1982 ist er in Wien tätig, in der Gemeindepastoral, im Fachbereich Seniorenpastoral sowie als Mitarbeiter mehrerer Einrichtungen der Bildungsarbeit. Seine Tätigkeit schlägt sich publizistisch nieder als Autor mehrerer Praxisbücher zur Seniorenpastoral, zur Gottesdienstgestaltung und zur Ikonentheologie, sowie durch Veröffentlichungen in Fachzeitschriften zu diesen Themen. Mitarbeiter bei „Liturgie konkret“ ist er seit 1995.

Im Verlag Friedrich Pustet hat er in der Reihe „Konkrete Liturgie“ mehrere Titel veröffentlicht:

  • Die Frau aus Nazaret. Mariengottesdienste mit Lied- und Bildbetrachungen (2002 – Herausgeber)
  • Gott ist Liebe. Gottesdienste, Texte und Lieder zur Caritas in der Gemeinde (2006)
  • Du zeigst mir den Weg zum Leben. Neue Seniorengottesdienste (2007)
  • Der Herr segne und behüte dich. Segensfeiern und Gottesdienste mit Senioren (2011) Gott, der nach mir schaut. Besinnungsnachmittage mit Senioren. (2015)

Sebastian Schulz

wurde 1979 in Dortmund geboren.

Er studierte Theologie und Philosophie in Paderborn und Brixen. 2006 wurde er in Paderborn zum Priester geweiht und war fünf Jahre als Vikar in Paderborn tätig. Bis 2017 war er Pastor am Dom zu Minden im Pastoralverbund Mindener Land. Zurzeit ist er Diözesanpräses des Kolpingwerkes Diözesanverband Paderborn und seelsorglicher Mitarbeiter im Pastoralen Raum „An Egge und Lippe“.

Verschiedene Publikationen, seit 2015 arbeitet er an Liturgie konkret mit.

Sebastian Schulz

Magdalena Widmer

schreibt über sich:

„Schon in meiner Schulzeit und als Jugendliche wurde ich vom Pfarrer zur Mitgestaltung von Gottesdiensten eingeladen. Mein Theologiestudium schloss ich mit der Lizentiatsarbeit in Liturgiewissenschaft ab und arbeitete danach aushilfsweise am Liturgischen Institut in Luzern. Danach war ich viele Jahre in der Pfarreiseelsorge.

Vor sieben Jahren wechselte ich in die Spitalseelsorge an das Kantonsspital in Chur. Die Begleitung von kranken und sterbenden Menschen und ihren An- und Zugehörigen erfüllt mich. Gerade auch am Krankenbett werden immer wieder liturgische Rituale gewünscht. Die Feier der Krankenkommunion mit frei gesprochenen und vorformulierten alt vertrauten Gebeten und Liedern gehört zu meinem Alltag. Auch gestalte ich bei Bedarf nach einem Todesfall mit den Angehörigen Abschiedsrituale. Für die sonntäglichen Eucharistiefeiern im Spital bereite ich Lieder und Fürbitten vor und darf nebst dem Orgel- und Kantorendienst auch andere Laiendienste übernehmen.

Zusammen mit meinen evangelisch-reformierten Kollegen gestalten wir im Spital auch ökumenische Gottesdienste.“

Magdalena Widmer ist seit 2014 Mitarbeiterin an Liturgie konkret.

Magdalena Widmer

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