Mitarbeiter im April 2017

Zahlreiche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an Liturgie konkret haben in den zurückliegenden fast 40 Jahren mit dazu beigetragen, dass man gern diese verlässlichen Gottesdiensthilfe nutzt – sei es als Heft, als CD oder Online.

Wir stellen Ihnen die Mitarbeiter, die im aktuellen Monat an Liturgie konkret mitgearbeitet haben, hier vor (sofern sie dies möchten).


Konrad Bayerle

wurde 1966 in Wemding (Landkreis Donau-Ries/Bayern) geboren. Er studierte Theologie in Eichstätt und Bonn. Nach der Diakonenweihe 1993 und der Priesterweihe ein Jahr später war er drei Jahre Kaplan in Ingolstadt, bevor er 1997 zunächst als Kaplan und wenige Monate später als Pfarrer in Weißenburg tätig wurde. Er ist seit 2011 Dekan des neu errichteten Dekanates Weißenburg-Wemding und Leiter des Pfarreienverbundes Weißenburg. Daneben ist Bayerle Kolpingbezirkspräses und Dekanatsverantwortlicher der Notfallseelsorge.

Seit dem Jahr 2006 ist Konrad Bayerle Mitarbeiter bei Liturgie konkret.

Foto Konrad Bayerle
Konrad Bayerle

Cornelia Bothe

Sr. M. Cornelia Bothe, geb. 1949 in Vechta (Oldenburg).

Eintritt in die Ordensgemeinschaft der „Karmelitinnen vom Göttlichen Herzen Jesu“ 1966. Nach dreijähriger Ausbildung zur Heim- und Jugenderzieherin, 20 Jahre berufliche Tätigkeit im Kinder- und Jugendheim im ehem. Berlin-West.

1994 Standortwechsel nach Ludwigsburg. Mitarbeit in der Erwachsenenbildung und Begleitung trauernder Menschen. Umfangreiche Tätigkeit in Gestaltung und Durchführung von besonderen Gottesdiensten und Volksandachten, monatliche Gottesdienste in Seniorenheimen. Seit 1998 Mitarbeiterin bei Liturgie konkret.

Mitarbeit an Büchern, die im Verlag Friedrich Pustet erschienen sind:

  • Rorate. Neue Modelle für Gottesdienste im Advent (2010)
  • … und zeig uns deinen Sohn. Rosenkranzandachten (2015)

Fabian Brand

Geboren 1991 in Lichtenfels, seit 2012 Studium der kath. Theologie in Würzburg und Jerusalem (Theologisches Studienjahr). Mitarbeit an Liturgie konkret seit 2013.

Er schreibt zu sich:

"Den Glauben zur Sprache zu bringen, ist eine bleibende Aufgabe, hinter die wir nicht zurück können. Immer neu müssen wir die Frohe Botschaft, von der wir selbst erfüllt sind, in zeitgemäßen Formen äußern. Wer sich dieser Herausforderung nicht stellt, bleibt unverständlich und ist angesichts der „Zeichen der Zeit“ nicht sprachfähig. In Auseinandersetzung mit „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute“ (GS 1) versuche ich mich dieser notwendigen Aufgabe zu stellen. Die Texte in Liturgie konkret sind das Ergebnis dieser Konfrontation. Sie sind der Versuch, das auszudrücken, vor dem wir manchmal nur schweigen können."

Fabian Brand

Stefan Essig

schreibt über sich:

"1965 geboren wuchs ich in Wil, einem 600 Seelendorf im Kanton Aargau (CH) auf. Nach der Schulzeit lernte ich das Bäcker-Konditorhandwerk und blieb diesem Beruf fünf weitere Jahre an Stellen im In- und Ausland treu.
Angeregt durch mehrere Jugendwallfahrten wuchs in mir der Wunsch, Priester zu werden. So studierte ich von 1989–95 Theologie in Einsiedeln und Luzern. Nach dem Studium trat ich meine erste Stelle auf dem Mutschellen an, wo ich gut fünf Jahre wirken durfte.

2001 folgte meine Ernennung zum Pfarrer von Leuggern. Hier darf ich die umfangreichen und sehr abwechslungsreichen Aufgaben, die dieses Amt mit sich bringt, wahrnehmen.
Mit meiner Mitarbeit bei Liturgie konkret – seit 2012 – möchte ich etwas von dem zurückgeben, was ich an Hilfe für die Gestaltung verschiedenster Gottesdienste schon erhalten habe und immer wieder erhalte.

Stefan Essig

Daniel Greb

Daniel Greb wurde 1986 in Würzburg geboren und studierte nach dem Abitur und dem Wehrersatzdienst Theologie, Lateinische Philologie und Geschichte an der Universität Würzburg. Nach dem Abschluss des Studiums als nebenberuflicher wissenschaftlicher Mitarbeiter und mit einem Dissertationsprojekt tätig. Seit der Jugend in verschiedenen Diensten bei der Vorbereitung und Gestaltung liturgischer Feiern aktiv. Besonderes Interesse an der Aktualisierung und der Fruchtbarmachung biblischer Botschaft für unsere Zeit.
Seit 2016 Mitarbeit an Liturgie konkret.


Xaver Käser

wurde 1949 in Druisheim, Kreis Donau-Ries, geboren. Nach dem Pädagogikstudium in Augsburg war er Erzieher in kirchlichen Internaten in Dillingen an der Donau.

1988 wurde er zum Ständigen Diakon geweiht und war zunächst in der Gemeinde- und Jugendseelsorge tätig, zuletzt als Krankenhausseelsorger in Dillingen. Er ist Vorsitzender der Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Dillingen.

Musikalisch ist er nach wie vor vielseitig unterwegs, er pflegt u. a. seit 45 Jahren den gregorianischen Choral als Leiter der "Wies-Schola".

Xaver Käser arbeitet seit 1988 an Liturgie konkret mit. Er ist als Autor in mehreren Publikationen der Reihen „Konkrete Liturgie“ und „Das große Liturgiebuch“ vertreten. Zuletzt veröffentlichte er im Verlag Friedrich Pustet das Buch:

  • Brot des Lebens. Eucharistische Andachten (Reihe: Konkrete Liturgie), Regensburg 2015.
Xaver Käser
Xaver Käser

Andreas Matthäi

achreibt:

"Geboren wurde ich 1969 in Fritzlar. Das Theologiestudium absolvierte ich in Fulda und Freiburg. Nach der Priesterweihe 1996 kamen die Kaplansjahre in Neuhof und Eiterfeld. Die erste Pfarrstelle war für acht Jahre Bad Salzschlirf, bis ich in 2009 die zweite Pfarrstelle in Petersberg-Margretenhaun übernahm. Weitere Tätigkeiten waren und sind KLJB Diözesanpräses von 2002 bis 2016 und seit August 2016 Diözesanmännerseelsorger, außerdem bin ich seit 2011 Dechant des Dekanates Rhön.

An Liturgie Konkret seit 2007 mit.

Veröffentlichung im Verlag Friedrich Pustet:

Mitarbeit an den Büchern

  • Rorate. Neue Modelle für Gottesdienste im Advent (2010)
  • … und zeig uns deinen Sohn. Rosenkranzandachten (2015)
Andreas Matthäi

Barbara Palm-Scheidgen

ist Mitarbeiterin seit 2010.

"Wie bei vielen Frauen ist mein Lebensweg geprägt durch berufliche und familiäre Aufgaben, die es galt, miteinander zu vereinbaren. Meine erste Ausbildung, die ich mit dem zweiten juristischen Staatsexamen abschloss, führte mich in eine leitende Tätigkeit bei einem Bundesberufsverband, die ich sieben Jahre lang ausübte. Nach einer längeren Familienphase, in der ich vielfältige ehrenamtliche kirchliche Aufgaben wahrnahm, folgte die Ausbildung zur Gemeindereferentin im  Bistum Essen und eine zehnjährige Tätigkeit in der Gemeinde- und Pfarreipastoral in St. Ludgerus, Essen-Werden. Liturgische Erfahrungen sammelte ich in dieser Zeit mit der Vorbereitung und Leitung von Wortgottesdiensten, Andachten und ökumenischen Gottesdiensten, verantwortete die Arbeit im Liturgieausschuss mit und war Lektorin und Kommunionhelferin.

Im Januar 2010 wechselte ich in die kategoriale Seelsorge und bin seitdem als kath. Krankenhausseelsorgerin im Helios Klinikum Schwelm tätig. Die erforderliche Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) erfolgte berufsbegleitend. Mit Patienten und Patientinnen des Krankenhauses und deren Angehörigen feiere ich Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung.

Ich bin verheiratet, unsere drei Kinder sind erwachsen."

Barbara Palm-Scheidgen
Barbara Palm-Scheidgen

Sebastian Schulz

wurde 1979 in Dortmund geboren.

Er studierte Theologie und Philosophie in Paderborn und Brixen. 2006 wurde er in Paderborn zum Priester geweiht und war fünf Jahre als Vikar in Paderborn tätig. Zurzeit ist er Pastor am Dom zu Minden im Pastoralverbund Mindener Land. Verschiedene Publikationen.

Seit 2015 arbeitet Sebastian Schulz an Liturgie konkret mit.

Sebastian Schulz

Magdalena Widmer

schreibt über sich:

„Schon in meiner Schulzeit und als Jugendliche wurde ich vom Pfarrer zur Mitgestaltung von Gottesdiensten eingeladen. Mein Theologiestudium schloss ich mit der Lizentiatsarbeit in Liturgiewissenschaft ab und arbeitete danach aushilfsweise am Liturgischen Institut in Luzern. Danach war ich viele Jahre in der Pfarreiseelsorge.

Vor sieben Jahren wechselte ich in die Spitalseelsorge an das Kantonsspital in Chur. Die Begleitung von kranken und sterbenden Menschen und ihren An- und Zugehörigen erfüllt mich. Gerade auch am Krankenbett werden immer wieder liturgische Rituale gewünscht. Die Feier der Krankenkommunion mit frei gesprochenen und vorformulierten alt vertrauten Gebeten und Liedern gehört zu meinem Alltag. Auch gestalte ich bei Bedarf nach einem Todesfall mit den Angehörigen Abschiedsrituale. Für die sonntäglichen Eucharistiefeiern im Spital bereite ich Lieder und Fürbitten vor und darf nebst dem Orgel- und Kantorendienst auch andere Laiendienste übernehmen.

Zusammen mit meinen evangelisch-reformierten Kollegen gestalten wir im Spital auch ökumenische Gottesdienste.“

Magdalena Widmer ist seit 2014 Mitarbeiterin an Liturgie konkret.

Magdalena Widmer

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